Farschung

 

 

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Die geschichte

 

"Frischkäse zu verkaufen! ..."

 

Mit diesem ankündigenden Ausruf zog Marie CAMAL im Jahre 1918 ihren bescheidenen Handkarren durch unsere Städte und Dörfer. Hat sich die Gründerin des Käsehandels CAMAL damals noch einer alten, heute ausgestorbenen Verkaufsform, bedient, so ist die Tradition der Qualität der Produkte doch immer die gleiche geblieben und hat sich bis ins 21. Jahrhundert fortgesetzt.

Der Handkarren von Marie CAMAL ist schon vor langer Zeit von einer regelmässig erneuerten Flotte ultramoderner Kühllaster ersetzt worden. Der nostalgischen Vergangenheit braucht der Verbraucher nicht lange nachzutrauern, denn er wird mit zunehmender Qualität und Hygiene belohnt.

Im Jahre 1990 treffen Didier und Philippe, die Enkelkinder von Marie CAMAL, die Entscheidung, die zwei Geschäftsbereiche, die unter der Schutzherrschaft ihrer Väter entstanden waren, zu vereinigen. Die jungen Leute waren sich der Komplementarität der beiden Geschäftsbereiche bewusst und um die notwendigen strategischen Veränderungen zu Anfang des europäischen Marktes vorzunehmen, schritten sie im Jahre 1990 zur Fusion der beiden Gesellschaften.


Wiedergeburt.

 

Die " neue " Gesellschaft CAMAL kann also neue Verkaufsstrategien verfolgen und die wichtigsten Zielrichtungen ihrer Verkaufstradition optimalisieren :

 

  * Die Herstellung von erstklassigen Milchprodukten
  * Optimaler Kundenservice

 

Eine besondere Stärke der Gesellschaft CAMAL ist ihre Fähigkeit, ihre Herstellungsmethoden und traditionellen Spezialitäten den ständig wachsenden Ansprüchen des modernen Marktes anzupassen.

 

In diesem Sinne erwirbt die Gesellschaft 1993 ein Gebäude von 6 000 m² im Industriegebiet Barchon. Dieses Gebäude ist mit den modernsten Techniken im Bereich der Lagerung, der Vorbereitung und der Expedition der Waren versehen (dadurch wird vor allem die Kontinuität der sogenannten "Kältekette" gewährleistet). Dieses Gebäude ermöglicht CAMAL eine Optimierung des logistischen Services.
Im gleichen Jahr übernimmt CAMAL den Käsehandel REGAL in Fléron. Dieser Erwerb hat zum Ziel, die von diesem Unternehmen entwickelte spezifische Technologie zu übernehmen und die Käsepalette durch einen typischen Frischkäse, den Régalou, zu bereichern.

 

Im Zuge neuer Entwicklungsbestrebungen trifft die Gesellschaft die Entscheidung, ihre kommerzielle Präsenz im deutschsprachigen Raum durch die Übernahme der Gesellschaft DISTRIFRAIS in Eupen zu verstärken. Im Jahre 1996 wird die Käsepalette erneut erweitert und dem Kunden können neue Produkte angeboten werden: Österreichischer Emmentaler ALMA, frische Produkte von EHRMANN, MÜLLER, BAUER, etc.


Die Tradition: Man muss sich anpassen, um zu erhalten

 

In der Zwischenzeit hat CAMAL seinen Standort in Queue-du-Bois den strengsten europäischen Normen angepasst. Mehr als je zuvor wird die Herstellung mit einer konstanten Sorge bezüglich der Hygienevorschriften durchgeführt, ohne dass dabei das traditionelle Know-how vernachlässigt wird, das die Spezifizität und den besonderen Geschmack der einzelnen Produkte gewährleistet.

 

Die zwei Einheiten, aus denen sich die Gesellschaft CAMAL zusammensetzt, arbeiten Hand in Hand, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen:
Fortsetzung der Tradition der hohen Qualitätsansprüche, um die es Marie CAMAL schon ging, als sie noch ihren bescheidenen Handkarren zog...

 

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